Download Alkohol und Alkoholfolgekrankheiten: Grundlagen - Diagnostik by Manfred V. Singer, Alexander Schneider, Stephan Teyssen PDF

By Manfred V. Singer, Alexander Schneider, Stephan Teyssen

Alkohol gefährdet Ihre Gesundheit!

Deutschland belegt weltweit einen Spitzenplatz

Über 10 Liter reiner Alkohol werden professional Kopf und Jahr getrunken

1,7 Millionen Menschen sind alkoholabhängig

10,4 Millionen Menschen haben einen riskanten Alkoholkonsum

Interdisziplinär für alle betroffenen Organsysteme

Grundlagen, Klinik, Diagnostik, Therapie

Berücksichtigung der sozialen, genetischen und rechtsmedizinischen Aspekte

Sozialer Gebrauch, Missbrauch und Alkoholabhängigkeit

Direkte Schädigungen und Folgekrankheiten

NEU in der 2. Auflage

Verbesserte Gliederung zum schnellen, praxisorientierten Nachschlagen

Neue Kapitel: Experimentelle Modelle des Alkoholismus, Alkoholabusus: Risikofaktoren für die Anästhesie und Intensivmedizin, Neurobiologie der Alkoholabhängigkeit, Alkohol und Psychologie Ausführlicher Serviceteil mit Internetadressen aus dem Suchtbereich

DAS Expertenwerk zu Alkohol und seinen gesundheitlichen Folgen für Internisten, Neurologen, Psychiater, Arbeitsmediziner, Ärzte in Suchtzentren und Rehabilitationskliniken und Psychologen

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6 · Abhängigkeitssyndrom nach ICD-10 und DSM-IV betroffenen Person gegenüber anderen Verhaltensweisen Vorrang hat, die von ihm früher höher bewertet wurden. Als ein entscheidendes Charakteristikum der Abhängigkeit wird der oft starke, gelegentlich übermächtige Wunsch angesehen, Substanzen oder Medikamente (ärztlich verordnet oder nicht), Alkohol oder Tabak zu konsumieren. Eine Abhängigkeit von Alkohol im Sinne des Abhängigkeitssyndroms nach ICD-10 liegt dann vor, wenn irgendwann während des letzten Jahres 3 oder mehr der folgenden Kriterien bei einem Patienten in Bezug auf den Konsum von Alkohol gleichzeitig vorhanden waren: Abhängigkeitskriterien  Ein starker Wunsch oder eine Art Zwang zum Konsum (»craving«).

229). ). Der Leser ist also eingeladen, es selbst herauszufinden, und dürfte dabei zunächst einmal sein blaues Wunder erleben. Der Sympathieträger tut nämlich herzlich wenig, um sich unsere Zuneigung zu verdienen und den Aufmerksamkeitskredit zurückzuerstatten, den wir ihm ganz so einräumen wie jener Fremde im Text, der unserem Stadtstreicher auf Treu und Glauben 200 Francs aushändigt. , S. 223), wie sie ihm ein Bistro-Spiegel offenbart, nicht mehr loswird. Obwohl sich diesem »Subjekt« in einer Art Umkehrung der Hiob-Heimsuchungen in mirakulöser Massierung eine Chance nach der anderen bietet, gelingt es ihm doch mit geradezu traumwandlerischer Sicherheit, jeden Neuanfang versanden zu lassen und das in ihn investierte Vertrauen verlässlich zu enttäuschen.

Eine deutliche Einschränkung der Selbstkontrolle und Selbstbestimmung wird durch Formulierungen wie Tobsucht, Rachsucht, Eifersucht und auch Sehnsucht ausgedrückt. Nicht nur jeder menschliche Trieb, sondern auch jede menschliche Tätigkeit kann süchtig entarten. Doch wird das abnorme Verhalten in der Regel erst beim Auftreten körperlicher oder sozialer Störungen als süchtig gewertet. In der Geschichte zur Taxonomie alkoholbedingter Störungen sind dabei jedoch zwei Entwicklungslinien erkennbar (Schmidt et al.

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