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By Niklaus Wirth

Der moderne Digital-Computer wurde entwickelt, um komplizierte und zeitraubende Berechnungen zu erleichtern und zu beschleunigen. Bei den meisten Anwendungen spielt seine Fähigkeit, grosse Mengen von Informationen zu speichern und wieder zugänglich zu machen, die wichtigste Rolle (und wird als Haupteigenschaft betrachtet): seine Fähigkeit zu rechnen, d.h. zu kalkulieren, Arithmetik auszuführen, ist in vielen Fällen nahezu belanglos. In allen diesen Fällen stellt die grosse Menge a data, die in irgendeiner Weise verarbeitet werden muss, eine Abstraktion eines Teils der realen Welt dar. Die der Rechenanlage zur Verfügung stehende info besteht aus einer ausgewählten Menge von Daten über die reale Welt, nämlich der für das vorliegende challenge als wichtig erachteten Menge, von der guy annimmt, dass damit die gewünschten Resultate erzielt werden können. Die Daten stellen eine Abstraktion der Wirklichkeit dar, weil die für dieses bestimmte challenge nebensächlichen und belanglosen Eigenschaften und Besonderheiten der realen Objekte unberücksichtigt bleiben. Eine Abstraktion ist somit auch eine Vereirifachung der Tatsachen. Als Beispiel können wir die Personalkartei eines Arbeitgebers betrachten. Jeder Angestellte ist in dieser Kartei (abstrahiert) vertreten durch eine Menge von Daten, die für den Arbeitgeber, bzw. für seine Abrechnungen wichtig sind. Diese Daten enthalten einige Kennzeichen des Arbeitnehmers, wie z.B. seinen Namen und sein Gehalt. Sehr wahrscheinlich werden jedoch in diesem Zusammenhang unwichtige Angaben, wie Haarfarbe, Gewicht und Grösse nicht vermerkt sein.

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Die Kenntnis dieses Index ermöglicht den Zugriff auf die übrigen Felder, die normalerweise die gesuchte, relevante Information enthalten. Weil wir uns in diesem Kapitel auf die Aufgabe des Suchens konzentrieren wollen, und uns nicht um die assoziierten Daten kümmern, nehmen wir an, dass der Typ item nur das Feld key besitzt. Er ist also selber der Schlüssel. 1 Lineares Suchen Falls über die zu untersuchende Datenmenge keine weiteren Angaben vorliegen, ist es naheliegend, den Array sequentiell zu durchlaufen.

Fß sei x der vorgegebene Schlüsselwert. key = x. Die Kenntnis dieses Index ermöglicht den Zugriff auf die übrigen Felder, die normalerweise die gesuchte, relevante Information enthalten. Weil wir uns in diesem Kapitel auf die Aufgabe des Suchens konzentrieren wollen, und uns nicht um die assoziierten Daten kümmern, nehmen wir an, dass der Typ item nur das Feld key besitzt. Er ist also selber der Schlüssel. 1 Lineares Suchen Falls über die zu untersuchende Datenmenge keine weiteren Angaben vorliegen, ist es naheliegend, den Array sequentiell zu durchlaufen.

28) in einer Form auszudrücken, die geeignet ist, wenn Produzent und Konsument individuelle, gleichzeitig ablaufende Prozesse sind. MODULE Buffer; IMPORT Signal, Wait, Send, Init; EXPORT deposit, fetch; CONSTN = 1024; (*buffersize*) VAR n, in, out: CARDINAL; nonfull: Signal; (*n< N*) nonempty: Signal; (*n >0*) buf: ARRAY [0 .. 30) 50 BEGIN n : = 0; in : = 0; out: = 0; Init(nonfull); Init(nonempty) END Buffer. Ein weiterer Vorbehalt ist allerdings angebracht. Dieses Prozess-Schema versagt kläglich, wenn beide Prozesse gleichzeitig auf die Zählervariable n zugreifen und ändern.

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