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By Jörg Königstorfer, Prof. Dr. Andrea Gröppel-Klein

Jörg Königstorfer betrachtet den Entscheidungsprozess für bzw. gegen technologische Innovationen am Beispiel mobiler Internetdienste. Er entwickelt Lösungsansätze für die drei Hauptprobleme der Akzeptanzforschung: Die Beachtung von Emotionen im Entscheidungsprozess, die Berücksichtigung des Pro-Veränderungsbias und die Zuschreibung von Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen bei der Adoption von Innovationen.

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Werteorientierte Medienpädagogik: Das Präventionsprojekt 'Medienscout'

Mit dem Präventionsprojekt ,Medienscout’, das im Kontext der Aufarbeitung des Amoklaufs in Winnenden weiterentwickelt wurde, wird der Versuch einer neuen Werteorientierung unternommen. In konsequenter Orientierung an Menschenrechten entsteht eine medienpädagogische Werttheorie, die hier vorgestellt wird.

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Dieses grundlegende Modell wird zwar in der Literatur nur selten zitiert, jedoch findet die Determinante des wahrgenommenen Spaßes in empirischen Studien zu Nutzungsentscheidungen von technologischen Innovationen zunehmende Beachtung. Mit der zunehmenden Verbreitung und Vielfalt von technologischen Innovationen wurden einige weitere neue Modelle vorgeschlagen: Das „Model of PC Utilization“ basiert auf der Einstellungstheorie von Triandis (1971) und wurde ursprünglich für die Nutzung von PCs im Unternehmenskontext entwickelt (vgl.

32; Wriggers 2006, S. 11 Für UMTS, MMS (Multimedia Message Services), Sprachportale und digitale PMR-Systeme (Private Mobile Radio) wurden ebenfalls erhebliche Fehlprognosen durchgeführt (vgl. Gröppel-Klein und Königstorfer 2007b, S. 619). Doch worin liegen die Gründe für diese Fehlprognosen, und was sind die Ursachen für die hohen Flopraten, die von Unternehmensseite angeführt werden (vgl. B. Moore 1999, S. ; Myers und Sweezy 1978, S. )? Antworten auf diese Fragen bietet die Einnahme einer Konsumentenperspektive: Eventuell sind Konsumenten nicht dazu bereit sind, ihr jahrelang eingeübtes Verhalten zu ändern, eventuell existieren Werthaltungen und Einstellungen, die dazu führen, dass Konsumenten keinen Drang zur Befriedigung von Bedürfnissen mit einer technologischen Innovation verspüren, die Nützlichkeit von neuen Produkten bzw.

GroeppelKlein und Koenigstorfer 2007). a. aus der Theory of Reasoned Action entwickelt), latente Variablen mit heller Schattierung = für den Mobile Commerce spezifische Determinanten (größtenteils neu entwickelt); Pluszeichnen kennzeichnen positive Wirkungszusammenhänge, Minuszeichen negative Zusammenhänge. Abb. 1 Motivationale Determinanten der Einstellung zu dem mobilen Parkservice bzw. der zukünftigen Nutzungsabsicht des mobilen Parkservices Die motivationalen Determinanten umfassen die Wahrnehmungen dreier latenter Variablen: der Nützlichkeit, der einfachen Benutzbarkeit und des Spaßes durch Selbstdarstellung.

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