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By Michael Stephan, Wolfgang Kerber, Michael Lingenfelder, Tim Kessler

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Werteorientierte Medienpädagogik: Das Präventionsprojekt 'Medienscout'

Mit dem Präventionsprojekt ,Medienscout’, das im Kontext der Aufarbeitung des Amoklaufs in Winnenden weiterentwickelt wurde, wird der Versuch einer neuen Werteorientierung unternommen. In konsequenter Orientierung an Menschenrechten entsteht eine medienpädagogische Werttheorie, die hier vorgestellt wird.

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Wir haben nun eine Begriffslandkarte, die – beim Einbeziehen weiterer Ansätze und Theorien erweiterbar – genutzt werden kann als relativ einfaches Schema zur Analyse von Kompetenzkonstrukten. Welche Elemente hält das betreffende Konstrukt für relevant, und welche setzt es konkret in der Operationalisierung um? 4 Das Elend der Operationalisierung – fünf Beispiele Was ist der Grund für den vielfach kritisierten Mangel an empirischer Prüfung und Bewährung der Capability Views? Ist die operationale Wüste (Moldaschl 20 Manfred Moldaschl 2007), der Mangel an Operationalisierungen der Konstrukte allgemeiner Unternehmenskompetenz eine Ursache?

Was allemal geht, ist eine kompetenzorienterte Perspektive der Wettbewerbsvorteile von Unternehmen, oder eine Theorie kompetenzbedingter Wettbewerbsvorteile. Die gibt es bereits, die muß man nicht erfinden. Versteht man den die Perspektive der CBV so, und bleibt die Theorie der Dynamic Capabilities mit ihrem Erklärungsanspruch in diesem Rahmen, erspart man dem Ansatz viel Kritik. Als Ansatz ist das allemal reicher ist als das dürre Erklärungsgerüst der Transaktionskostentheorie, deren Sparsamkeit dafür enorme Vorteile bei der Modellierung bietet.

188f): 8 Selbst Unternehmensberatungsfirmen wie Booz Allen Hamilton stellen diese Tonnenideologie der Innovation infrage: „Höhere Ausgaben für Forschung und Entwicklung stellen keineswegs bessere Leistung in Form von Wachstum, Gewinn oder Rentabilität sicher. … Es gibt quasi keine Maßzahl, nach der Sie sagen können: Dieses Unternehmen ist innovativ, und diese Maßnahme würde seine Innovationskraft fördern“ (zit. in Kutter 2009). 24 • • • • Manfred Moldaschl acquisition capacity: FuE-Aufwendungen und die Bestandsdauer der FuEAbteilung in Jahren assimilation capacity: Zahl der Nennungen von Patenten anderer Firmen in den Publicationen des untersuchten Unternehmens transformation capacity: Zahl der Produktideen und der neu gestarteten FuEProjekte je Zeitspanne exploitation capacity: Zahl der angemeldeten eigenen Patente sowie der Produktankündigungen; durchschnittliche Dauer der Neuproduktentwicklung Hier wird also die wirtschaftswissenschaftliche Effizienzperspektive wieder eingeführt und eine Aufwands-Ertrags-Relation bzw.

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